Parteigeschichte
Erst 1955 gegründet, darf die FDP Dübendorf dennoch auf eine reichhaltige Parteigeschichte zurückblicken. Engagierte Freisinnige haben in den letzten 7 Jahrzehnten die Entwicklung von Dübendorf vom Flugplatzdorf mit der Armee als grösstem Arbeitgeber hin zur viertgrössten Stadt im Kanton Zürich aktiv mitgestaltet.
Dass die liberalen Wurzeln in Dübendorf nicht weiter zurückreichen, hängt vor allem mit der starken Präsenz der Demokratischen Partei (DP) zusammen, welche sich 1941 von der FDP Zürich abspaltete. In der DP sammelten sich damals vor allem die Dübendorfer Ortsbürger, während die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB, Vorgängerin der SVP) getreu dem Namen die Landwirte und das Dübendorfer Gewerbe vertrat. Freisinnige Aktivitäten in Dübendorf sind in den Archiven zwar schon in den 1930er-Jahren belegt, diese sind aber schon bald wieder eingeschlafen und deren Spuren verloren sich.
Die Gründerjahre (1955–1962)
Im Februar 1955 hoben rund zwei Dutzend Dübendorferinnen und Dübendorfer die «Freisinnige Partei Dübendorf» (FPD) aus der Taufe. Vorausgegangen war eine hartnäckige Werbeaktion des ersten Präsidenten Hans Maier: Der gelernte Lehrer, damals als Reklameberater tätig, hatte reihenweise Briefe an mögliche Interessenten verschickt. Im Gründervorstand sassen mit Rudolf Angele als Aktuar und Dr. Ernst Bienz als Vizepräsident zwei Sekundarlehrer – der Lehrerberuf prägte die junge Sektion auffallend stark.
Die FPD trat als unabhängige Kraft an. BGB und DP hatten die wichtigsten Behördenämter unter sich aufgeteilt, was Interessenkonflikte begünstigte und interne Kritik erschwerte. Die Freisinnigen dagegen konnten unbelastet politisieren und meldeten sich an den Gemeindeversammlungen regelmässig kritisch zu Wort. Bereits zwei Monate nach der Gründung schickte die junge Sektion zwei Kandidaten ins Rennen um den Kantonsrat. Gewicht in der Gemeindepolitik erhielt sie aber erst 1958, als Max Korthals das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission übernahm und liberale Grundsätze wie massvolle Steuern und eine zurückhaltende Ausgabenpolitik in die Behördenarbeit einbrachte. Korthals – Lehrer, später freischaffender Journalist unter anderem für die NZZ sowie Lobbyist für Flughafen und S-Bahn – blieb der Partei über fast fünf Jahrzehnte in den unterschiedlichsten Funktionen verbunden.
Auf der politischen Traktandenliste stand vor allem, was das rasche Wachstum der Gemeinde mit sich brachte. Bis 1970 verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf 19'000. Entsprechend prägten Schulhausbauten, Zonenplanung, Kläranlagen und Verkehrsfragen die Parteiversammlungen – daneben diskutierte man angeregt über die aufkommenden Einkaufszentren und deren Folgen für das lokale Gewerbe.
Der Weg zum Gemeindeparlament (1962–1974)
Ab 1962 präsidierte der Kaufmann Heinrich Diener die Sektion. Die FPD schärfte ihr Profil, blieb aber vorerst ohne Sitz in der Exekutive – es mangelte an alteingesessenen Persönlichkeiten, da die meisten Mitglieder zugezogen waren. Politisch nahm die Partei kein Blatt vor den Mund: Überteuerte Bauvorhaben, unsauber aufgegleiste Landgeschäfte und steigende Gemeindeausgaben wurden konsequent beanstandet. Als 1965 bei der Bauabrechnung zum Umbau der Klosterkirche Gfenn eine angebliche Kostenunterschreitung als Überschreitung entlarvt wurde, beschloss die Parteiversammlung kurzerhand, dies an der Gemeindeversammlung öffentlich zu rügen.
1965 war auch organisatorisch ein Schlüsseljahr: Neben der Frauengruppe entstand eine jungfreisinnige Sektion. Erstmals in den Protokollen erwähnt werden zudem Esther und Armin Merk – das Ehepaar sollte der Partei rund 50 Jahre lang die Treue halten.
Der Einzug in die Exekutive gelang 1967, als der Gemeinderat von sieben auf neun Sitze erweitert wurde: Fred Borsinger übernahm als erster Freisinniger das Ressort Tiefbau. Gleichzeitig schaffte Max Korthals den Sprung in den Kantonsrat. Ab 1970 stand Walter Dürig an der Spitze der Partei. Der Fernmeldeingenieur – im Hauptberuf Sektionschef beim Bundesamt für Militärflugplätze und später Kommandant der Flieger- und Flabtruppen – machte die Einführung eines Gemeindeparlaments zu seinem Anliegen. Er erarbeitete ein detailliertes Konzept für eine neue Gemeindeordnung und schmiedete dafür eine überparteiliche Allianz. Im Mai 1973 sagte der Souverän Ja zur revidierten Gemeindeordnung.
Bei den ersten Wahlen ins neu geschaffene Parlament 1974 holten die Freisinnigen fünf Sitze im Gemeinderat, und Hans Hofacker wurde in den Stadtrat gewählt. Mit einem Wähleranteil von 13,5 Prozent avancierte die Partei zur drittstärksten Kraft in Dübendorf. Im selben Jahr erfolgte die Umbenennung von FPD zu FDP – später als auf nationaler Ebene, wo die Fusion mit der Demokratischen Partei bereits vollzogen war, aus Rücksicht auf die lokale DP.
Aufstieg zur stärksten Kraft im Bezirk (1974–1986)
Nach dem Wahlerfolg wuchs die Partei kontinuierlich. Präsident Georg Elser lancierte eine Mitgliederwerbung mit attraktiven Preisen – Goldvreneli und Weinflaschen inklusive. Der Effort zahlte sich aus: Am Ende der Amtszeit seines Nachfolgers Fred Borsinger zählte die FDP 88 Mitglieder, dazu kamen 50 in der Frauengruppe. Parallel dazu engagierte sich die Sektion im Aktionskomitee «Pro Zürichberglinie», das den Eisenbahntunnel unter dem Zürichberg forderte – ein Vorhaben, das massgeblich auf Max Korthals zurückging.
1978 verteidigte die FDP mit dem Slogan «Wähl FDP, die leischted me!» ihren Stadtratssitz und eroberte ein sechstes Mandat im Gemeinderat. Unter dem neuen Präsidenten Dr. Willy Wunderlin ging es weiter aufwärts: 1980 überschritt die Mitgliederzahl erstmals die Hundertermarke, und im Pfadiheim Schlupf feierte die Sektion ihr 25-jähriges Bestehen. Im Herbst zuvor hatten 18 Dübendorfer Mitglieder an der freisinnigen Kundgebung auf der Zürcher Bahnhofstrasse teilgenommen – ein Novum, dem Wunderlin in seinem Schreiben an die Mitglieder zunächst mit «gemischten Gefühlen» entgegengeblickt hatte. Der Anlass wurde zum Erfolg, ebenso die Nationalratswahlen: Mit 18,5 Prozent Wähleranteil war die FDP die stärkste Partei im Bezirk Uster.
Im November 1981 stimmte das Zürcher Stimmvolk nach rund zehn Jahren Überzeugungsarbeit der S-Bahn und dem Zürichbergtunnel zu, der 1990 in Betrieb ging. Bei den Erneuerungswahlen 1982 folgte der nächste Meilenstein: Willy Wunderlin holte den zweiten Stadtratssitz, während die sechs Sitze im Gemeinderat gehalten werden konnten. Max Korthals präsidierte fortan die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission, Inge Gschwind die Sekundarschulpflege. Bei den Kantonsratswahlen 1983 kletterte der Wähleranteil in Dübendorf auf über 20 Prozent. Ein Jahr darauf traten mit Martin Schwyzer, Jürg Zimmermann und Ruedi Herter drei Persönlichkeiten bei, die die Partei in den kommenden Jahrzehnten prägen sollten.
Generationenwechsel und Kandidatensuche (1985–1991)
1985 übernahm Dr. Eric Mazurczak das Präsidium. Weil sich zahlreiche Behördenmitglieder der ersten Stunde zurückzogen, stand bei den Wahlen 1986 ein Generationenwechsel an: Neue Gesichter besetzten die Gemeinderatssitze, und Herbert Geiger folgte Heinrich Hofacker im Stadtrat nach. Thematisch zeigte sich die Sektion breit aufgestellt – bereits 1986 befasste sie sich an einem Referat mit Gletscherschwund und Klimaveränderung, besichtigte die S-Bahn-Baustelle bei Stettbach und sammelte am Chlausmärt an einem einzigen Tag 583 Unterschriften für die Steuerinitiative der FDP Schweiz.
Die grösste Herausforderung dieser Jahre bestand darin, überhaupt Kandidatinnen und Kandidaten für Behördenämter zu finden. Bei einer Umfrage 1989 bekundeten von 180 angefragten Mitgliedern lediglich zehn Interesse an einem Mandat. Präsident Mazurczak mahnte, Erfolg sei nur möglich, wenn die Partei auch bereit sei, sich Kampfwahlen zu stellen. Zusätzlich belastete die Kopp-Affäre das Ansehen der FDP schweizweit. In Dübendorf blieb die Sektion mit über 100 Mitgliedern dennoch handlungsfähig.
Wandel und Reformen (1991–1999)
In einem viel beachteten Referat legte Kantonsrat Rolf Sägesser dar, wie der gesellschaftliche Wandel die Politik verändert: Die Bereitschaft zur Eigenverantwortung nehme ab, immer häufiger werde nach staatlichen Lösungen gerufen, und die zunehmende Polarisierung erschwere tragfähige Kompromisse im Rat. Eine Analyse, die bis heute erstaunlich aktuell geblieben ist.
Werner Spirgi übernahm 1991 das Präsidium. Bei den Erneuerungswahlen 1994 legte die FDP um zwei Mandate auf sieben Gemeinderatssitze zu, und beide Stadträte wurden bestätigt. Sein Nachfolger Dr. Martin Schwyzer startete 1995 mit einem dreifachen Jubiläum: 40 Jahre Ortspartei, 30 Jahre Frauengruppe und 15 Jahre Jungliberale. Das Jubiläumsbulletin erschien in einer Auflage von 25'000 Exemplaren. Am 100-Jahr-Jubiläum der FDP Schweiz 1994 in Olten war Dübendorf mit elf Mitgliedern und Einhorn-Flagge vertreten.
Trotz über 115 Mitgliedern blieb die Rekrutierung für Partei- und Behördenämter eine Daueraufgabe – Mitgliederwerbung stand denn auch Jahr für Jahr in den Zielen. An der Dübi Mäss konnte die Sektion zusammen mit der Bezirkspartei immerhin 52 neue Interessenten gewinnen. Politisch setzte sich die FDP unter dem Stichwort «New Public Management» für eine schlankere und wirkungsorientierte Stadtverwaltung ein und gewann dafür andere Parteien als Verbündete. Bei den Erneuerungswahlen 1998 stieg der Wähleranteil um einen Prozentpunkt, doch ging der Stadtratssitz von Herbert Geiger verloren. Immerhin gewann Dübendorf mit Rita Bernoulli 1999 wieder einen Sitz im Kantonsrat. Nach den Verlusten der FDP bei den nationalen Wahlen erarbeitete die Sektion ein Konzept für den «permanenten Wahlkampf» mit stärkerer Medienpräsenz und geschlossenem Auftritt.
Turbulenzen und Konsolidierung (2000–2009)
Die 2000er-Jahre begannen unspektakulär, doch 2001 sorgte ein Vorhaben für Aufruhr: Die vorgesehene Fusion der Frauengruppe mit der Ortspartei verfehlte an der Generalversammlung nach emotionaler Debatte das nötige Quorum. In der Folge traten sämtliche Vorstandsmitglieder beider Gremien zurück. Werner Spirgi kehrte ans Steuer zurück und stabilisierte die Lage, sodass 2002 die sieben Gemeinderatssitze verteidigt und der Stadtratssitz mit Rita Bernoulli gehalten werden konnte.
Ab 2003 führte Gemeinderätin Gaby Gossweiler die Sektion. In diesen Jahren gaben sich prominente Gäste die Klinke in die Hand – darunter die Präsidentin der FDP Schweiz, Christiane Langenberger, sowie Bundesrat Pascal Couchepin an einem Podium. Inhaltlich unterstützte die Partei die Bilateralen II, die neue Kantonsverfassung und die Totalrevision der Dübendorfer Gemeindeordnung. Im Vorfeld der Erneuerungswahlen 2006 brach jedoch ein Konflikt um die Stadtratskandidatur auf, der in einer wilden Kandidatur, einem vorübergehenden Parteiausschluss und mehreren Rücktritten mündete. Die FDP verlor in dieser Phase zahlreiche Mitglieder sowie einen Gemeinderats- und den Stadtratssitz.
Markus Allemann übernahm 2007 das Präsidium und leitete die Konsolidierung ein: Der Vorstand wurde ergänzt, Ausgetretene konnten zurückgewonnen werden, und es entstand ein neues Parteileitbild. 2009 folgte ihm Gemeinderat Ruedi Herter, der den Wiederaufbau in geduldiger Knochenarbeit vorantrieb. Im Zuge der Fusion mit der Liberalen Partei der Schweiz erhielt die FDP zudem ein neues Erscheinungsbild.
Rückkehr in die Exekutive (2010–2019)
Bei den Erneuerungswahlen 2010 gelang der Wiedereinzug in den Stadtrat: Jürgen Besmer, langjähriger Vizepräsident und früherer Primarschulpfleger, wurde auf einem überparteilichen Fünferticket gewählt. Andreas Sturzenegger übernahm das Präsidium der Oberstufenschulpflege. Die Partei liess den freisinnigen Stammtisch wieder aufleben und organisierte gut besuchte Betriebsbesichtigungen bei Dübendorfer Unternehmen wie Skyguide, Givaudan oder Unilabs. 2012 präsidierte Ruedi Herter zusätzlich die Bezirkspartei und brachte auch diese in ruhigere Fahrwasser.
Dübendorf veränderte in diesen Jahren sein Gesicht: 2013 begann auf dem Areal Zwicky Süd der Wohnungsbau, im Hochbord entstand das Lycée français, und mit dem Jabee Tower sowie dem Giessen-Hochhaus standen weitere Grossprojekte in Planung. Die FDP unterstützte diese Entwicklung im Westen der Stadt konsequent.
Ab 2014 zeigte die Kurve wieder nach oben: Der Wähleranteil legte um einen Prozentpunkt zu, und sämtliche Behördenmitglieder wurden bestätigt. Bei den Kantons- und Nationalratswahlen 2015 gewann die FDP Dübendorf gar über vier Prozentpunkte hinzu. Die Sektion suchte vermehrt den direkten Kontakt zur Bevölkerung – mit Standaktionen, Flyerverteilaktionen, originellen blauen Ostereiern im Wahlkampf und dem Verkauf von Schoggiherzen zugunsten von Insieme. Im Mai 2015 verjüngte sich der Vorstand mit der Wahl von Adrian Ineichen zum Präsidenten, Gemeinderätin Ariane Egli zur Vizepräsidentin und Stefan Angliker zum Aktuar. Den Jahresabschluss bildete der Besuch des Forschungsgebäudes NEST der Empa gemeinsam mit Nationalrat Ruedi Noser, der wenig später in den Ständerat gewählt wurde.
Neue Herausforderungen (seit 2020)
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Die FDP-Frauengruppe (1965–2003)
Am 3. Juni 1965 trafen sich 14 Frauen im Restaurant Jägersburg – eigentlich nur zu einem Sondierungsgespräch. Auf Anregung des Bezirksparteipräsidenten Max Korthals, der dieses Vorgehen schon in anderen Glattaler Ortsparteien mit Erfolg angewandt hatte, schritt frau gleich zur Tat und gründete die FDP-Frauengruppe noch am selben Abend. Erste Präsidentin wurde Trudi Hirt-Grütter; Anfang Juli berichtete sogar die NZZ über den formellen Gründungsakt.
Politisch kämpfte die Gruppe für die Gleichstellung und das Stimm- und Wahlrecht der Frauen. Zur Vorbereitung darauf organisierte sie zahlreiche staatsbürgerliche Kursabende und setzte sich vertieft mit Institutionen und Recht auseinander. Bereits 1966 anerkannte sie der Gemeinderat als politische Vereinigung, womit sie fortan zu den Vorständekonferenzen eingeladen wurde. Daneben prägte die Frauengruppe das gesellschaftliche Leben der Partei: Sie richtete jahrelang den traditionellen Chlausabend aus, stellte die Feiern zum 25. und 40. Geburtstag der Ortspartei auf die Beine und engagierte sich karitativ – 1965 sammelte sie über 900 Franken für das Hilfswerk «Brot für Brüder», 1973 organisierte sie eine Kuchenaktion für das Bezirksgefängnis Uster.
Nach der Einführung des Frauenstimmrechts – 1969 auf kommunaler, 1970 auf kantonaler und im Februar 1971 auf eidgenössischer Ebene – öffneten sich die Türen zu den Behörden. Esther Merk wurde bereits 1969 in die reformierte Kirchenpflege gewählt, Inge Gschwind zog 1972 als erste Frau in die Oberstufenschulpflege ein, und 1977 rutschte Kathi Zollinger-Streiff in den Gemeinderat nach. Weitere Ämter folgten: Ursula Allemann wurde 1986 Gemeinderätin und fünf Jahre später Gemeinderatspräsidentin, Rita Bernoulli 1999 Kantonsrätin und später Stadträtin. Die Mitgliederzahl wuchs auf 50, und 1978 wurde die Gruppe als eigenständige Sektion in die Kantonalpartei aufgenommen.
Ob es eine separate Frauengruppe weiterhin brauche, wurde über die Jahre mehrfach diskutiert. In den 2000er-Jahren war die Gleichstellung für die jüngeren Generationen derart selbstverständlich geworden, dass Frauen ihr Engagement direkt in der Partei einbrachten und dort Führungsverantwortung übernahmen – national mit Christiane Langenberger, im Kanton mit Doris Fiala und in Dübendorf mit Gaby Gossweiler. 2003 beschlossen die FDP-Frauen Dübendorf deshalb ihre Auflösung. Ihr Beitrag über fast vier Jahrzehnte – in unzähligen Protokollen und Jahresberichten der Ortspartei verdankt – bleibt ein wichtiger Teil der freisinnigen Geschichte in Dübendorf.
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Hans Maier | 1955 - 1957 |
| Ernst Bienz | 1958 - 1960 |
| Rudolf Angele | 1960 - 1962 |
| Heinrich Diener | 1962 - 1966 |
| Peter Widmer | 1966 - 1967 |
| Eddy Schürch | 1967 - 1970 |
| Walter Dürig | 1970 - 1974 |
| Georg Elser | 1974 - 1976 |
| Fred Borsinger | 1976 - 1978 |
| Willy Wunderlin | 1978 - 1982 |
| Herbert Geiger | 1982 - 1985 |
| Eric Mazurczack | 1985 - 1991 |
| Werner Spirgi | 1991 - 1995 |
| Martin Schwyzer | 1995 - 1999 |
| Daniel Städeli | 1999 - 2001 |
| Wener Spirgi | 2001 - 2003 |
| Gaby Gossweiler | 2003 - 2007 |
| Markus Allemann | 2007 - 2009 |
| Rudolf Herter | 2009 - 2015 |
| Adrian Ineichen | 2015 - 2019 |
| Stefan Angliker | seit 2019 |
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Fred Borsinger | 1967 - 1974 |
| Heinrich Hofacker | 1974 - 1986 |
| Willy Wunderlin | 1982 - 2002 |
| Herbert Geiger | 1986 - 1998 |
| Rita Bernoulli | 2002 - 2006 |
| Jürgen Besmer | 2010 - 2022 |
| Adrian Ineichen | seit 2022 |
| Roger Gallati | seit 2026 |
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Rudolf Angele | 1974 - 1978 |
| Walter Dürig | 1974 - 1977 |
| Hans Hauri | 1974 - 1986 |
| Max Korthals | 1974 - 1986 |
| Rudolf Wegmann | 1974 - 1981 |
| Kathi Zollinger-Streiff | 1977 - 1986 |
| Claude Gross | 1978 - 1986 |
| Viktor Würgler | 1978 |
| Ernst Sturzenegger | 1978 - 1989 |
| Herbert Geiger | 1981 - 1986 |
| Ursula Allemann-Jäggi | 1986 - 1994 |
| Rolf Bonomo | 1986 - 1991 |
| Rudolf Burger | 1986 - 1999 |
| Heinrich Diener | 1986 - 1997 |
| Elisabeth Sigg-Pleisch | 1989 - 2002 |
| Eric Mazurczak | 1991 - 2002 |
| Martin Schwyzer | 1994 - 2006 |
| Barbara Wicki-Rebholz | 1994 - 1996 |
| Stefan Wyss | 1994 - 2000 |
| Jürg Zimmermann | 1996 - 2008 |
| Rita Bernoulli | 1998 - 2002 |
| Rudolf Herter | 1997 - 1998, 1999 - 2010 |
| René Crivelli | 2000 - 2014 |
| Hansjörg Kuhn | 2002 - 2006 |
| Gaby Gossweiler | 2002 - 2014 |
| Andreas Sturzenegger | 2002 - 2023 |
| Rolf Biggel | 2008 - 2019 |
| Sandro Bertoluzzo | 2014 - 2023 |
| Ariane Egli | 2014 - 2022 |
| Stefan Angliker | seit 2020 |
| Roger Gallati | 2022 - 2026 |
| Rafa Tajouri | 2022 - 2026 |
| Daniel Ganz | 2023 - 2026 |
| Sabine Meier | seit 2024 |
| Angelica De Monaco | seit 2026 |
| Thomas Hinz | seit 2026 |
| Priyanka Ruprecht | seit 2026 |
| Zaniyar Sharifi | seit 2026 |