Die FDP Dübendorf erzielt bei den Gesamterneuerungswahlen ein sehr gutes Resultat und gewinnt erheblich an Einfluss. Mit Adrian Ineichen und Roger Gallati stellt sie neu zwei Mitglieder im Stadtrat. Die Doppelkandidatur war erfolgreich und wurde von den Stimmberechtigten klar getragen. Damit sind die Freisinnigen künftig wieder mit stärkerem Gewicht in der Exekutive vertreten.
Auch im Parlament legt die FDP deutlich zu. Der Wähleranteil ist gegenüber den letzten Wahlen um über drei Prozent gestiegen und gegenüber 2018 sogar um über fünf Prozent. Die Gemeinderatsfraktion wächst auf sechs Sitze. Neben den Bisherigen Stefan Angliker, Sabine Meier und Daniel Ganz vertreten neu Angelica de Monaco, Priyanka Ruprecht und Thomas Hinz die liberalen Anliegen im Rat.
Sehr erfreulich ist auch das Abschneiden bei den übrigen Behörden. Bei der Sekundarschulpflege belegen Schulpräsident Andreas Sturzenegger sowie Patric Iten die beiden ersten Plätze, und in der Primarschulpflege erreichen Nicolas Facincani und Marco Stühlinger die Plätze drei und vier. Damit ist die FDP auch in den Schulbehörden weiterhin gut vertreten. Dominique Facincani schafft die Wahl in die reformierte Kirchenpflege trotz einem grossen Kandidatenfeld mit einem guten Resultat und übernimmt damit den Sitz der zurücktretenden Susanne Hess.
Die FDP Dübendorf dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen und allen Kandidierenden für ihren grossen Einsatz. Sie gratuliert allen Gewählten sehr herzlich.
Das Resultat ist für die FDP Auftrag und Verpflichtung zugleich. Sie wird sich in der neuen Legislatur weiter für eine hohe Lebensqualität, gesunde Stadtfinanzen sowie ein starkes Bildungs- und Mobilitätsangebot einsetzen. Im Zentrum stehen gute Rahmenbedingungen für die Dübendorfer Bevölkerung und die Wirtschaft, eine verlässliche und schlanke Verwaltung sowie eine nachhaltige Stadtentwicklung. Mit bereits eingereichten Vorstössen setzt sich die FDP für mehr Wohnraum durch effiziente Baubewilligungsverfahren sowie für einen Vorrang der Dübendorfer Bevölkerung bei subventionierten Wohnungen ein.