Steuern müssen zuerst erwirtschaftet werden

23 . September 2026 - 18:30 bis 20:30

Sich anmelden

Das staatliche Ausgabenwachstum nimmt kontinuierlich zu und mit ihm die Steuerlast für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Wie sichern wir nachhaltig unseren Wohlstand und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Zürich? 

An diesem Abend zeigen namhafte Referenten auf, wie ein schlanker, effizienter Staat und eine verantwortungsvolle Finanzpolitik die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft bilden. Wir freuen uns, Sie zu diesem öffentlichen Anlass einzuladen.

Programm:

18.30 Uhr — Begrüssung
Stefan Angliker, Präsident FDP Dübendorf, Gemeinderat / Dübendorf

18.40 Uhr — Chancen für einen effizienten Staat
Staatsausbau, Regulierungswut, Umverteilung, Schuldenwirtschaft – die Finanzlage des Kantons Zürich auf dem Prüfstand
Martin Huber, Kantonsrat, Mitglied der Finanzkommission, Betriebsökonom und Landwirt, Regierungsratskandidat / Neftenbach

19.00 Uhr — Attraktive Steuern – starke Zukunft
Wie moderate Steuern Mittelstand, Unternehmen und Gemeinden stärken
Adrian Ineichen, Stadtrat, Finanzvorstand / Dübendorf

19.20 Uhr — Hände weg von der Mehrwertsteuer – wer zahlt die Zeche?
Warum höhere Steuern und mehr Umverteilung der falsche Weg sind. Wie finanzieren wir immer neue Ansprüche?
Markus Näf, Rechtsanwalt und Unternehmer / Dübendorf

19.40 Uhr — Diskussion und anschliessend Apéro

Im Anschluss an die Referate sind Sie herzlich eingeladen, bei einem Apéro die Diskussion zu vertiefen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit den Referenten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine liberale Finanzpolitik einsetzen. Bitte melden Sie sich bis spätestens am 18. September 2026 an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine inspirierende Diskussion.

Veranstaltungsort:

Mehrzwecksaal Westhof, Zukunftsstrasse 3, 8600 Dübendorf

Wir empfehlen eine Anreise mit dem öffentlichen Verkehr (Bus 760 bis Haltestelle Hochbord Nord oder ca. 10 Minuten zu Fuss ab Bahnhof Stettbach) oder zu Fuss/per Velo.
Vor Ort sind nur wenige, kostenpflichtige Parkplätze vorhanden.