FDP.Die Liberalen

Dübendorf

Kommentar zur Unternehmenssteuerreform III (Vorlage der eidgenössischen Abstimmungen vom 12. Februar 2017) 

poster deObwohl die Vorlage sehr technisch ist, ist die Ausgangslage einfach: Steuerprivilegien für Statusgesellschaften müssen abgeschafft werden. Werden diese nicht durch andere Steuersenkungen (teilweise) kompensiert, drohen (Zehn- oder gar Hundert-?)Tausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz verloren zu gehen. Nicht nur das: Weniger Jobs würden weniger Steuereinnahmen, höhere Arbeitslosigkeit, höhere Sozialkosten und somit weniger Wohlstand bedeuten. 

Weiterlesen: Ja zur Unternehmenssteuerreform III – Ja zu Arbeitsplätzen in der Schweiz!

Kommentar zu den Abstimmungen vom 27. November 2016

 

Atomausstiegsinitiative NeinAm 27. November stimmen wir über die Atomausstiegsinitiative ab. Aus freisinniger Sicht ist diese klar abzulehnen. Denn die Kernenergie ist erwiesenermassen eine äussert zuverlässige Art um konstant grosse Mengen elektrischer Energie zu produzieren. Gemessen am CO2-Ausstoss ist es eine der saubersten Energiequellen überhaupt.

Von Gegnern der Kernenergie werden oft Ängste und Zweifel über die die Sicherheit der Kernkraftwerke (KKW) geäussert. Der sichere Betrieb von KKWs erfordert eine ausgeprägte Sicherheits- und Qualitätskultur, sowohl im Betrieb und der Wartung, als auch in der Aufsicht. Diese ist in der Schweiz vorhanden und etabliert.

Weiterlesen: Nein zur schädlichen Atomausstiegsinitiative! 

Stellungnahme auf den Leserbrief von Markus Gisel (Glattaler, Fr, 28.10.2016: „Und es braucht den Innovationspark in Dübendorf doch nicht“)

 

lightbulblitupMarkus Gisel ist in seinem Leserbrief skeptisch gegenüber Dübendorf als Standort für einen Innovationspark. Er scheint zu glauben, dass der Innovationspark den Flugbetrieb verunmöglichen würde. Dazu möchte ich einige Punkte aus meiner Sicht klarstellen.

Es ist eine Bedingung des Bundes, dass ein künftiger Flugbetrieb in Dübendorf durch den Innovationspark gewährleistet sein muss. Daraus könnte sogar eine «win-win»-Situation entstehen. Der Innovationspark und Flugbetrieb könnten gegenseitig voneinander profitieren. Denn Innovation lebt bekanntlich vom Austausch. Ziel des Innovationsparks soll die Zusammenführung von Forschung und Wirtschaft sein. In einer globalisierten Welt führt Innovation zu Fortschritt und Wohlstand.

Weiterlesen: Der Innovationspark ist eine Chance

Leserbrief zum Thema Flugplatz und Innovationspark  vom 18. Oktober 2016

Innovationspark Kalt 2016 small

 In den letzten Wochen war neben Kloten auch der Flugplatz Dübendorf wieder öfters in den Nachrichten- und Leserbriefspalten. Während zum Flugbetrieb jedwelcher Art Kakofonie herrscht, zu der unsere Stadtregierung mit ihrem albernen Slalom – erst gegen eine weitergehende fliegerische Nutzung, dann plötzlich der Vorschlag, selber Flugplatz-Betreiber werden zu wollen – beiträgt, ist die Stossrichtung für einen Innovationspark auf einem Teil des Geländes richtig und wichtig. Warum? 

Weiterlesen: Warum es den Innovationspark braucht 

Leserbrief zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 5. Juni (Volksinitiative «Pro Service Public»)

 

service public d

 

Die Initiative «Pro Service Public», über die wir am 5. Juni abstimmen werden, tönt gut, ist aber kontraproduktiv. Sie will die schon heute beschränkte unternehmerische Freiheit u.a. von Post, SBB und Swisscom weiter beschneiden. Nicht nur die Lohnskala würde nach unten angepasst, sondern Gewinn machen wäre auch verpönt.

 

Weiterlesen: Die Initiative «Pro Service Public» ist kontraproduktiv 

zur kantonalen Abstimmung vom 28. Februar 2016: 

 

f4neu

 

Die Reihe von sozialistischen Initiativen der letzten Jahre (u.a. «1:12», Bonzensteuer, Mindestlohn, 6 Wochen Ferien etc.) findet in der Lohndumping-Initiative eine Fortsetzung. Wie alle diese abgelehnten linken Initiativen ist auch die Lohndumping-Vorlage extremistisch und schädlich für den Werkplatz.

 

Die Gewerkschaften blasen mit dieser Initiative ein heute existierendes, aber relativ kleines Problem auf und nehmen mit ihrem populistischen Vorhaben massive Folgeschäden in Kauf, die letztlich auch die Arbeitnehmer benachteiligt.

In den letzten Jahren wurden bereits mehrere griffige Massnahmen getroffen gegen Lohndumping. Zudem sind die meisten Verdachtsfälle unbegründet. Doch mit der Initiative müssten gerade bei blossem Verdacht auf Verstoss gegen minimale Lohn- und Arbeitsbedingungen – ohne diesen Verdacht prüfen zu müssen! – die Arbeiten sofort zwangsweise unterbrochen werden!

 

Weiterlesen: Die Lohndumping-Initiative ist ein Monster im Schafspelz! 

Suchen

Aktuelle Bilder der FDP

fdp_unternehmeranlass_2017_7_20170929_1596032291.jpg

teaser mitgliedwerden

spende

teaser fgf